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Zwangsversteigerungen: Andreas Schrobback aus Berlin über die drastische Abnahme der Versteigerungsz

(Berlin, 07.08.2013) Das anhaltende Zinstief für Immobilienfinanzierungen wird nach den aktuellen Zahlen der ersten beiden Quartale 2013 von einer extremen Abnahme der Zwangsversteigerungsfälle in Deutschland begleitet. So wurden bis zur Jahresmitte nur ca. 23.000 Fälle mit zwangsversteigerten Immobilien verhandelt – eine Abnahme um etwa 30 % im Vergleich zum Vorjahr 2012. Insgesamt stellt dies den niedrigsten Stand seit 13 Jahren dar – zu erklären sind diese Zahlen lt. Andreas Schrobback in Berlin nur mit den Folgen der jüngsten Finanzmarktkrise. Im Folgen der hohen Schuldenlasten vieler Länder in Europa hatte die Europäische Zentralbank (EZB) in den letzten Monaten immer weiter gesenkt, um so die Wirtschaftstätigkeit und das Investitionsengagement zu stärken. Hierdurch wurde auch die Nachfrage nach Immobilieneigentum angetrieben, denn einerseits stellen viele Immobilien auch Investitionen beispielsweise für die Geschäftserweiterung dar, andererseits legten sich mehr private Interessenten denn je eine eigene Immobilie zu – entweder als eigengenutztes Heim oder zur Vermietungszwecken. Die hierdurch erreichte Altersvorsorge ist nach wie vor ein beliebtes Standbein der Vermögensplanung, zumal sich mit der reinen Kapitalanlage (z. B. verzinste Anlagen auf Tagesgeld- oder Sparkonten) derzeit kaum Rendite erzielen lässt. Die somit auftretende, hohe Nachfrage nach Immobilien ermöglichte es vielen Immobilienbesitzern mit finanziellen Schwierigkeiten, die Immobilie freihändig zu verkaufen – ohne dass ein Kreditinstitut eine Vollstreckung veranlassen musste. In einigen Fällen konnten Zwangsversteigerungen auch vermieden werden, da eine Umschuldung bzw. eine bessere Konditionierung begünstigt durch das niedrige Marktzinsniveau realisiert werden konnte.

Entwicklung in jedem Bundesland nachvollziehbar

Betrachtet man die Statistik etwas genauer, wird lt. Andreas Schrobback zwar deutlich, dass es einige Städte gibt, die für sich genommen sogar merkliche Zuwächse an Zwangsversteigerungen zeigen – z. B. Cottbus, Mannheim oder Heilbronn. Eine Betrachtung der Zahlen der jeweiligen Bundesländer jedoch zeigt bei jedem einzelnen Bundesland aktuell eine insgesamt niedrigere Zwangsversteigerungstätigkeit als noch im letzten Jahr. Damit kann durchaus von einem bundesweiten Abnahmetrend gesprochen werden, auch wenn die Abnahmen je nach Bundesland unterschiedlich waren. Schaut man die jeweiligen, lokalen Wohn- und Eigentumsverhältnisse genauer so, so zeigen sich erhebliche Unterschiede in der Nachfragesituation. Dies führte in Gebieten mit weniger nachgefragten Immobilien (z. B. in infrastrukturell schlecht erschlossenen Gebieten) zu einer geringeren Abnahme der Zahlen. Die Zinssituation hatte auf lokale Verhältnisse nur bedingt Einfluss, da zwar lokale Unterschiede im Einkommensniveau bestehen, die insgesamt günstigen Zinsen und in einkommensschwächeren Gebieten auch günstigere Erwerbs- bzw. Herstellungspreise ausgleichend wirken.

Zwangsversteigerung ist immer letzter Ausweg

Letztlich ist die Zwangsversteigerung der letzte Schritt eines ins Straucheln geratenen Schuldners. Können die laufenden Kreditverpflichtungen nicht mehr bedient werden, wird in der Regel immer zunächst nach einer weniger drastischen Lösung gesucht, betont Andreas Schrobback / Berlin. Dies kann beispielsweise eine Stundung der Kreditraten oder auch der Versuch eines eigenhändigen Verkaufs der Immobilie sein. Wird eine Immobilie über den Weg der Zwangsversteigerung veräußert, greifen nicht die üblichen Rechte und Pflichten aus herkömmlichen Kaufverträgen. So sind beispielsweise Rückabwicklungen oder die Geltendmachung von Mängeln nach dem Erwerb nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Es ist deshalb erforderlich, dass sich etwaige Interessenten sehr umfassend und detailliert über den Immobilienzustand, sowie den rechtlichen und vertraglichen Stand des Objektes informieren. Für den ehemaligen Eigentümer birgt die Zwangsversteigerung die Gefahr, dass der Erlös aus der Versteigerung nicht ausreicht, um die bestehenden Kreditverpflichtungen abzudecken. Dann steht der Schuldner am Ende nicht nur ohne Immobilie da, sondern auch noch mit übriggebliebenen Zahlungsverpflichtungen. Ein Rückgang der Zwangsversteigerungsdelikte ist deshalb eine als positiv zu bewertende Entwicklung einzustufen, so Andreas Schrobback.

Bildquelle © Pixel - Fotolia.com

Schrobback Immobilien

Andreas Schrobback
Hagenstraße 67
14193 Berlin

Tel.: 030-81 40 42 200
E-Mail: info at andreas-schrobback dot de
Web: http://andreas-schrobback.de
7.8.13 16:19


Wirtschaftsberatung Hagenstr 67 Berlin für die Investition in denkmalsanierte Immobilien

Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstr. 67 in Berlin ist ein kompetenter Partner für Kapitalanleger, die sich für den Kauf einer Denkmalschutz-Immobilie interessieren. Das Unternehmen hat sich auf die besonderen Immobilien spezialisiert, die alle entscheidenden Kriterien einer werthaltigen Kapitalanlage erfüllen. Die denkmalsanierten Gebäude aus dem Angebot des Wirtschaftsberaters Andreas Schrobback befinden sich an attraktiven Lagen und gehören zu den gefragten Objekten auf dem Markt.

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Ganzheitliche Wirtschaftsberatung zur Stärkung der finanziellen Situation

Die finanzielle Sicherheit des Anlegers hat bei der Beratung und Auswahl von Immobilien oberste Priorität. Daher werden alle Aspekte – von möglichen Veränderungen der persönlichen Situation über die steuerliche Komponente bis hin zur Prüfung des Anlagekonzepts – von der Wirtschaftsberatung untersucht. Der Wirtschaftsberater Andreas Schrobback bewertet die Chancen und Risiken einer Immobilieninvestition stets unter Berücksichtigung einer Vielzahl an Kriterien. Die renommierte Wirtschaftsberatung aus der Hagenstr. 67 in Berlin prüft jede Denkmalschutz-Immobilie aus dem Angebot und arbeitet mit Bauträgern zusammen, die sich bereits durch die qualitativ überzeugende Projektauswahl und eine erstklassige Durchführung von Denkmalsanierungen bewährt haben. Kapitalanleger finden in Andreas Schrobback einen erfahrenen Ansprechpartner, der sie bei ihrer Anlageentscheidung kompetent berät und werthaltige Immobilien anbieten kann. Damit empfiehlt sich die Beratung sowohl Anlegern, die nach einer umfangreichen Unterstützung für ihr Vorhaben suchen als auch Investoren, die sich einzelne, individuell ausgearbeitet Beratungsdienstleistungen wünschen.

24.7.13 17:14


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