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Verschärfte Regelungen für Vermieter in Berlin-Pankow

Im Berliner Bezirk Pankow gelten seit Anfang dieses Jahres verschärfte Regelungen für Eigentümer von Immobilien. Diese sorgen dafür, dass Vermieter nicht mehr frei über bauliche Veränderungen des Wohnraums bestimmen dürfen, sondern stets Genehmigungen einholen müssen.

Der Paragraf 172 des Baugesetzbuches machte es möglich, dass Behörden stärker in die Rechte der Eigentümer eingreifen dürfen. So erlaubt es dieser Paragraf Kommunen, dass sie in einzelnen Bezirken spezielle Auflagen für Eigentümer erlassen dürfen, die spezielle Regelungen bei Umbauten bis hin zu Vorkaufsrechten vorsehen können. Mit den verschärften Regelungen für Eigentümer möchte Berlin verhindern, dass immer mehr Luxusbauten entstehen und dadurch alteingesessene Mieter aus dem Wohnraum verdrängt werden. Daher haben bisher schon viele Vermieter die Möglichkeiten der Luxussanierung für Mieterhöhungen genutzt.

Vermieter müssen bei vielen Veränderungen Genehmigungen einholen


Die geänderten Regelungen betreffen derzeit allerdings nur Teile des Berliner Bezirks Pankow. Wer von diesen baulichen Sonderregelungen betroffen ist, muss künftig bei Veränderungen am Wohnraum eine gesonderte Genehmigung einholen. Diese ist zum Beispiel notwendig, wenn in die Wohnung ein zweites Badezimmer eingebaut werden soll. Auch vor der Verlegung einer Fußbodenheizung bedarf es in Teilen Pankows der Genehmigung. Selbst die Schaffung von neuen Autostellplätzen oder auch die Vergrößerung einer Wohnung (durch die Zusammenlegung von Wohnraum) unterliegen dieser Genehmigungspflicht. So wurden viele Veränderungen an Immobilien in Teilen des Berliner Bezirks Pankow genehmigungspflichtig, welche die Vermieter zuvor für eine Erhöhung der Miete nutzen konnten. Allerdings ist dieses Vorgehen umstritten, denn viele Eigentümer sehen sich durch die Regelungen praktisch enteignet. Zugleich wird der betreffende Paragraf des Baugesetzbuches in anderen Stadtteilen ganz anders genutzt. Denn dort kommt es zum Beispiel vor, dass Eigentümern teure Instandhaltungsmaßnahmen verordnet werden, die der Verschönerung des Viertels dienen sollen.
23.7.13 10:43


Steigende Baukosten: Andreas Schrobback über den Kauf von Immobilien

(Berlin, 19.07.2013) Gestiegene Preise für Bauleistungen und erschlossene Grundstücke führen dazu, dass Bauen in Deutschland immer teuer wird. Der Preisindex für neu errichtete Wohngebäude hat in den vergangenen Jahren zugelegt und spiegelt den allgemeinen Trend wider. Die höchsten Preisanstiege lassen sich für Zimmererarbeiten und Holzbauleistungen verzeichnen. Auch der Klempner hat für seine Leistungen auf der Baustelle die Preise deutlich erhöht. Grund für die erhöhten Kosten ist vor allem die Nachfrage, die das Angebot in den gefragten Lagen mittlerweile übersteigt. Niedrige Bauzinsen und der Wunsch nach einer krisensicheren Anlage haben das Geschäft wieder kräftig angekurbelt.

Immer mehr Anleger entscheiden sich dazu, ihr Geld in eine solide Kapitalanlage mit hoher Werthaltigkeit zu investieren. Für Investoren wird es dadurch zunehmend schwieriger ein Objekt zu finden, das mit dem Preis im Budget liegt. Gerade für Neubauten in guten Lagen werden hohe Kaufpreise aufgerufen, da das Angebot vielerorts knapp ist und neue Eigentumswohnungen unter Investoren besonders beliebt sind. Der Wirtschaftsberater Andreas Schrobback aus Berlin beobachtet, das vor allem in den deutschen Großstädten auch die Preise für Bestandsgebäude gestiegen sind. Viele der Objekte werden von ihren Eigentümern und Maklern aufgrund der angespannten Situation zu Preisen über Marktwert angeboten. Der Verkaufspreis, für den die Immobilie schließlich den Besitzer wechselt, liegt allerdings nicht selten unter dem ersten Angebot. Ob der Kauf einer Bestandsimmobilie oder das Neubauobjekt die bessere Entscheidung ist, hängt nicht nur allein von den einkalkulierten Kosten ab. Andreas Schrobback aus Berlin erklärt interessierten Anleger, dass beide Optionen sowohl Vor- als auch Nachteile bergen. Daher sollte in einem Beratungsgespräch geklärt werden, welche Ziele der Anleger mit seiner Investition verfolgt und welche Immobilie tatsächlich eine gute Rendite bieten kann.

Neubauten und Bestandsgebäude für die Kapitalanlage

Neu errichtete Objekte haben zwar meist einen höheren Anschaffungspreis, sind dafür jedoch nach den modernen Standards gebaut und erfordern keine Instandsetzungen in den ersten Jahren. Mit ihren zeitgemäßen Grundrissen und einer guter Ausstattung sind sie die idealen Objekte für Anleger, die ihre Objekte renditeoptimiert vermieten wollen. Bestandsgebäude zeichnen sich hingegen durch ihren ganz eigenen Charakter aus. Diese Besonderheit gilt vor allem für denkmalgeschützte Gebäude mit ihrer einzigartigen Architektur. Wichtig für den Kauf ist es daher, die Kosten für notwendige Sanierungsarbeiten einzukalkulieren. Der Preis für ältere Gebäude liegt in der Regel deutlich unter den Marktkonditionen für Neubauten. Daher kann eine solche Immobilie für Anleger interessant sein, die den Wert des Objekts durch geeignete Maßnahmen steigern wollen. Andreas Schrobback aus Berlin macht darauf aufmerksam, dass Eigentümer geförderte Darlehen und Zuschüsse für die Modernisierung beantragen können. Da sich die Kaufpreise für Wohngebäude weiterhin im Anstieg befinden, werden vereinzelt Stimmen laut, die vor einer Immobilienblase warnen. Der Wirtschaftsberater Andreas Schrobback aus Berlin kann verunsicherte Anleger jedoch beruhigen und weist daraufhin, dass derzeit alle Anzeichen gegen diese Befürchtung sprechen. Fakt ist, dass die Preise für Immobilien in Deutschland über lange Zeit stabil blieben und jetzt allmählich eine Anpassung an das internationale Preisniveau erfolgt. Darüber hinaus hat sich das Kreditvolumen nur mäßig erhöht, da viele der Käufer große Summen an Eigenkapital für ihre Finanzierung einsetzen. Dadurch besteht auch nicht die Gefahr unzureichend abgesicherter Darlehen. Der Preisanstieg entspricht der realen Nachfrage, da sich viele Investoren von spekulativen Geldanlagen abwenden und ihr Kapital stattdessen in werthaltige Immobilien anlegen. Immobilien gelten daher nach wie vor als lohnenswerte Kapitalanlage und werden auch zunehmend als private Altersvorsorge eingesetzt, wie Andreas Schrobback aus Gesprächen mit seinen Mandaten weiß. Sobald die Immobilie im Alter schuldenfrei ist, kann der Eigentümer durch die Vermietung eine zweite Rente erzielen oder gleich selbst einziehen.

Bildquelle © Franck Boston - Fotolia.com

Schrobback Immobilien

Andreas Schrobback
Hagenstraße 67
14193 Berlin

Tel.: 030-81 40 42 200
E-Mail: info at andreas-schrobback dot de
Web: http://andreas-schrobback.de

19.7.13 11:07


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